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Aktive Rallyefahrer

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Mit dem bekannt schnellen Österreicher Reinhard Pasteiner wird Fred Winklhofer bei der Thayaland-Rallye, der Steiermark- Rallye und der Leiben-Rallye an den Start gehen! (Foto: Team Pasteiner)

Fred Winklhofer startet bei 3 Rallyes in Österreich

Hutthurm (Fu)

Wiedereinmal nach Österreich "verschlägt" es Fred Winklhofer, Rallyebeifahrer der MSG Bayerischer Wald Hutthurm e.V. im ADAC.

Bei der Thayaland-Rallye (Lauf zur Österreichischen Rallye Challenge), der Steiermark-Rallye (Lauf zur Österreichischen Rallye Staatmeisterschaft) und der Leiben-Rallye (Lauf zur Rallye Challenge) nimmt der bekannte und für seine exakten "Ansagen"  bekannte und beliebte Beifahrer Platz auf dem heißen Sitz von Reinhard Pasteiner, der einen Mitsubishi EVO IX mit Bioethanol Kraftstoff steuert, der vom bekannten Österreichischen Team Stengg Motorsport eingestetzt wird. Die Thayaland Rallye, die auf Strecken der ehemaligen Schneerosen und Semerit-Rallye, beides absolute "Klassiker" in Österreich durchgeführt wird, dient für die beiden zur Eingewöhnung aneinander!

 

Fred Winklhofer startet bei der ADAC Rallye Baden Württemberg

 

Fred Winklhofer startet bei der ADAC Rallye Baden Württemberg
 
 
Hutthurm (Fu):
 
Ein „langes“ Warten hat ein „Ende“. Der international bekannte und geschätzte Fred Winklhofer, Rallyebeifahrer der MSG Bayerischer Wald Hutthurm e.V. im ADAC, startet bei der ADAC Rallye Baden Württemberg vom 23.07.-24.07.2010 auf dem heißen Sitz beim Stuttgarter Thomas Wallenwein. Das Rallyezentrum sowie Start und Ziel der Rallye befindet sich in Laichingen, die zwischen Ulm und Stuttgart verkehrsgünstig an der A8 liegt. Der Chef des international bekannten Teams „Wallenwein Rallye Sport“ startet bei diesem Lauf zur ADAC Rallye Masters, zur HJS Diesel Rallye Masters und zum Mitropa Rallye Cup (der Europameisterschaft für Privatfahrer) in einem umweltfreundlichen, Flüssig-Gas betriebenen Subaru Impreza WRX. Mit seinem leuchtend gelben, 275 PS starken Gruppe-N Fahrzeug versucht er richtig „Gas“ zu geben. Das Team Wallenwein/Winklhofer will auf den 10 fahrerisch anspruchsvollen Wertungsprüfungen beweisen, dass man auch mit Auto-Gas gute Zeiten unter den Top 5 fahren kann!
Starke Konkurrenten in Ihrer Gruppe N sind unter anderem der mehrfache Deutsche Rallyemeister Hermann Gassner mit Karin Thannhäuser auf einem Mitsubishi Evo 10, Sandro Wallenwein und Marcus Poschner auf einem Subaru Impreza, Rainer Noller und Uwe Walz auf einem Mitsubishi Evo 8 sowie das tschechische Team Jiri Tošovsky, Josef Kral auf einem Mitsubishi Lancer EVO IX .
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Thomas Wallenwein und Fred Winklhofer starten auf ihrem Flüssig-Gas betriebenen Subaru Impreza bei der ADAC Rallye Baden Württemberg. (Foto: Wallenwein)

Tolle Ergebnisse für Rallyepiloten Kropf/Pilsl

Klassen- und Gruppensiege für die Subaru-Piloten

Tolle Ergebnisse für Hutthurmer Rallyepiloten Kropf/Pilsl

Klassen- und Gruppensiege für die Subaru-Piloten

Hutthurm (Fu):

Ausgezeichnete Ergebnisse erzielte das Rallyeteam Andreas Kropf/Werner Pilsl von der MSG Bayerischer Wald Hutthurm e.V. im ADAC bei ihren Starts in den letzten Wochen. Der Saisonstart verlief für das Rallyeteam Kropf/Pilsl, die einen Kempinger-Subaru WRX STi in der seriennahen Klasse G steuern, jedoch nicht nach Wunsch. Bei der ADAC Osterrallye des ASC Tiefenbach mussten sie den Subaru WRX vor der 3. Sonderprüfung mit technischem Defekt abstellen.

Nächster Einsatz war für die 2-fachen Deutschen Amateur-Rallyemeister die ADAC Baron von Aretin Rallye des MSC Emmersdorf. Bei dieser „materialmordenden“ Schotterrallye“ zeigten die beiden Hutthurmer Rallyepiloten Rallyesport „vom Feinsten“. Nach ausgezeichneten Zeiten auf den 3 verschiedenen Schotterprüfungen, die je zweimal zu durchfahren waren, gewannen sie sowohl die Klassen- als auch die Gruppenwertung in überlegener Manier. In der Gesamtwertung kamen sie auf den hervorragenden 22. Gesamtplatz, mitten unter den Piloten der leistungsstärkeren Gruppen N, H und F.

Auch beim Sandbahn-Rallye Sprint des MSC Vilshofen, der auf der Sandbahn in Vilshofen ausgetragen wurde, zeigte das Rallyeteam der MSG Bayerischer Wald e.V. im ADAC auf ihrem Kempinger Subaru WRX Sti seine Klasse. Im direkten „Duell“ Auto gegen Auto – es waren pro Rennen 3 Fahrzeuge gleichzeitig auf der Bahn – gelang ebenfalls der Klassen- und Gruppensieg. Nach 3 Rennen fehlten Andreas Kropf/Werner Pilsl lediglich 12,3 Sekunden auf den Gesamtsieg. Gesamtrang 2 war aber auch eine hervorragendes Ergebnis.

Auch bei Ihren bisherigen Starts in der Deutschen Amateur-Rallyemeisterschaft (u.a. bei der Rallye der Speedwayfreunde Weidwies) erreichte das Team Kropf/Pilsl bisher nur Klassen- und Gruppensiege!

Fred Winklhofer bei der Rallye Monte Carlo als Eisspion unterwegs

Hutthurm (Fu)

Fred Winklhofer, erfolgreicher Rallye-Beifahrer der MSG Bayerischer Wald Hutthurm e.V. im ADAC war vergangene Woche bei der Rallye Monte Carlo, dem 1. Lauf zur Internationalen Rallye Challenge (IRC), als Eisspion für das Brasilianische Rallyeteam Oliviera/del Barrio im Einsatz. Das brasilianische Team steuerte einen Peugeot 207 S2000, der vom Österreicher Manfred Stohl eingesetzt wurde. Von Manfred Stohl wurde Fred Winklhofer als Eisspion für das Team "angefordert". Der letzte Rallyetag, der vergangene Freitag, forderte vom "Eisspointeam" alles ab, denn er wurde zu einem echten 24 Stunden Einsatz.

Sehr zufrieden waren Oliveira/del Barrio mit Platz 20 im Gesamtklassement!

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Der Brasilianer Daniel Oilveira mit seinem "Arbeitsgerät", einem Peugeot 207 S2000

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Monte Carlo Rallye

Saisonrückblick von Hubert Stadler auf die Rallyesaison 2009

Hubert Stadler erfolgreich in der HJS Diesel-Rallyemeisterschaft 2009 am Start.

Hutthurm (Fu)

Zufrieden mit dem Gesamtergebnis des Motorsportjahres 2009 ist Hubert Stadler, „Beifahrer-Legende“ der MSG Bayerischer Wald Hutthurm e.V. im ADAC.

Zusammen mit Heinz Otto Sagel, einem vielbeschäftigten Unternehmer aus Paderborn, startete Hubert Stadler auf dem heißen Sitz des Beifahrers bei den Wertungsläufen zur HJS-Diesel-Rallyemeisterschaft 2009. Ihr Einsatzfahrzeug war ein Seat Leon FR TDI, aufgebaut nach dem Reglement der Gruppe N. Allerdings ist der Seat Leon noch nicht fertig aufgebaut (u.a. fehlt noch ein sequentielles Getriebe!).

Insgesamt gingen in der heurigen HJS Diesel-Rallyemeisterschaft 2009 15 Teams an den Start, darunter ehemalige bekannte Fahrer wie Holger Knöbel (Opel Astra GTC), Alois Scheidhammer (Opel Astra GTC), Konstantin Keil (VW Golf V GTD) und Maurice Moufang (BMW 120d).

Bei 7 Rallyes wurden Meisterschaftspunkte vergeben, leider kamen Heinz Otto Sagel und Hubert Stadler nur 4 mal in die Punkteränge.

Die Ergebnisse im einzelnen:

1. Rallye Erzgebirge, Dresden, ausgefallen (Stoßdämpfer)
2. Rallye Sulingen Platz 9
3. Rallye Litermont Saarlois, Platz 6
4. DRM Rallye Eifel, Daun, ausgefallen (Antriebswelle)
5. Ostsee Rallye, Holstein, Platz 8
6. 3 Städte Rallye (aus persönlichen Gründen nicht teilgenommen)
7. Havelland Rallye Berlin, Platz 4

Zu Trainingszwecken startete das Team bei der AvD Niederbayern-Rallye. Dort gelang in der Klasse der Dieselfahrzeuge Platz 4.

In der Gesamtwertung der HJS-Diesel Masters 2009 reichten die eingefahrenen Ergebnisse zu Platz 10. Platz 5 wäre möglich gewesen, wenn alle Rallye hätten beendet werden können.

Im Jahr 2010 starten Heinz Otto Sagel und Hubert Stadler wieder in der HJS Diesel Masters, dann jedoch mit einem verbesserten Seat Leon FR TDI.

Bilder der Rallyesaison 2009 mit Hubert Stadler als Beifahrer

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Winklhofer Fred

Rallye-Beifahrer bei Gerwald Grössing in der Österreichischen Rallyestaatsmeisterschaft 2007
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Gerwald Grössing und Fred Winklhofer wollen auf einem Mitsubishi EVO 8, Gruppe A den Gesamtsieg aus dem Vorjahr wiederholen!

Grössing/Winklhofer starten bei der ADAC 3-Städte-Rallye

Hutthurm (Fu)

Um Ihren Erfolg aus dem Vorjahr erfolgreich zu verteidigen starten Gerwald Grössing und Fred Winklhofer (MSG Bayerischer Wald Hutthurm e.V. im ADAC) bei der diesjährigen ADAC 3-Städte-Rallye auf einem Mitsubishi EVO 8, aufgebaut nach dem Reglement der Gruppe A. Vorbereitet wird dieses Rallyefahrzeug in der "Rallyeschmiede BRR", der Firma des mehrfachen Österreichischen Staatsmeisters Raimund Baumschlager.

Ausgezeichneter 3. Platz für Team Grössing/Winklhofer bei der Steiermark-Rallye 2007

Einen ausgezeichneten 3. Rang feierte das Rallyeteam Gerwald Grössing/Fred Winklhofer (MSG Bayerischer Wald Hutthurm e.V. im ADAC) nach Beendigung der ARBÖ Steiermar Rallye 2007. Nach 14 Sonderprüfungen gewannen Raimund Baumschlager/Thomas Zeltner auf Mitsubishi EVO IX vor Andreas Waldherr/Richard Jeitler auf VW Golf IV Kitcar. Durch seinen Sieg sicherte sich R. Baumschlager den 6. Meistertitel, den 5. Titel in Folge.

Nachfolgend ein Kurz-Bericht von Harald Illmer über die Steiermark-Rallye 2007:

ARBÖ Rallye Steiermark: Baumschlager siegt und sichert sich den 6. Meistertitel

Vom Anfang bis zum Ende konnte dem Rosenauer niemand wirklich gefährlich werden! Besonders stark präsentierten sich auch Andreas Waldherr, Gerwald Grössing und Kris Rosenberger!

Es war wieder einmal die Rallye von Raimund Baumschlager und Co Thomas Zeltner! Der Mitsubishi EVO IX der beiden war nie wirklich gefährdet; auf der ersten Etappe holten die beiden bereits alle vier Sonderprüfungsbestzeiten! Insgesamt wurden daraus sieben schnellste Zeiten und ein Vorsprung von 57,2 Sekunden mit einer Gesamtfahrzeit von 1:33:17,60! Die Taktik auf der zweiten Etappe war klar, auf Asphalt nichts riskieren und schnell mitfahren, auf Schotter die Vorteile nützen und Zeit gutmachen! Und wer „Mundl“ kennt, der weiß dass er ein exzellenter Taktiker ist, der auch wenn er am Limit fährt keine Fehler macht! Bisher ist nur Franz Wittmann sen. das Kunststück gelungen, fünf Staatsmeistertitel „en suite“ zu holen – passend zum 25. Jubiläum von Raimund Baumschlager als Rallyefahrer!

Eine ebenfalls meisterliche Leistung lieferte Andreas Waldherr mit Beifahrer Richard Jeitler ab. Mit drei Sonderprüfungsbestzeiten erkämpften sich die VW Golf IV Kit-Car Piloten den Zweiten Gesamtrang:

„Die Rallye war bestens organisiert, ich war erstaunt über die Zuschauermassen, die sich aber auch gut verhalten haben. Ich gratuliere Raimund Baumschlager zu seinem Erfolg und werde versuchen, unsere Leistungen auch weiterhin bringen zu können“, so der Krumbacher.

Als gefährlicher Außenseiter angekündigt konnte Gerwald Grössing halten was er versprach. Der Mitsubishi Lancer EVO Pilot und sein Beifahrer Fred Winklhofer fuhren sehr konstant, nicht auf volles Risiko aber immer vorne mit. Die Rechnung ging voll auf und die beiden wurden mit dem Dritten Gesamtrang belohnt. Grössing, der seine Wurzeln in Treglwang hat, konnte auch seinen vielen Fans die er hier hat, eine tolle Show bieten – Gratulation!

Platz Vier geht wieder an ein VW Golf IV Kit-Car! Kris Rosenberger und Tina Maria Monego konnten mit vier Sonderprüfungsbestzeiten überzeugen. Am engsten war die Entscheidung auf der SP 12 in Weng im Gesäuse; Rosenberger brauchte für 6 Kilometer 3:22,40 Minuten, ein Zehntel dahinter „gleichplatziert“ Raimund Baumschlager und Andreas Waldherr! Knapper kann eine Sonderprüfung nicht entschieden werden. „Wir sind bei der ersten Etappe auf Sicherheit gefahren, dort hat Waldherr schon attackiert, die Zeitdifferenz ist uns heute am zweiten Tag abgegangen“, so Rosenberger!

Als erster Kroate – ein Österreicher! Georg Reitsberger, Führender in der Kroatischen Meisterschaft Gruppe A, war auf der zweiten Etappe stärker und konnte sich vom Neunten auf den Fünften Gesamtrang vorarbeiten. Der Mitsubishi EVO VII Pilot nahm nach elf Jahren Abstinenz wieder an einem Rennen in Österreich teil – und das mit Erfolg.

Als Sechster reihte sich das erste Erdgasfahrzeug ein: Nein, nicht Beppo Harrach, dieser musste seinen Mitsubishi Lancer CNG nach einem schweren Unfall auf der SP5 abstellen - Fahrer und Beifahrer blieben unverletzt.

Somit war der weg für Hannes Danzinger als erstes Erdgasfahrzeug frei. Der VW Golf IV CNG lief perfekt, Danzinger und Co Pia Maria Schirnhofer waren immer knapp an Reitsberger und Rosenberger dran, letztlich wurde es der Sechste Gesamtrang: „Wir sind eine fehlerlose Rallye gefahren und das Erdgas Auto entwickelt sich immer mehr in Richtung Spitzenergebnis“, so ein zuversichtlicher Hannes Danzinger!

Die Plätze Sieben bis Zehn gehörten dann den Gruppe N Fahrzeugen aus Kroatien. Allen voran Goran Ivan Cibej auf Subaru Impreza Sti. Sieben Sekunden dahinter Daniel Saskin auf Mitsubishi EVO IX, 32 Sekunden vor Antun Filipec, ebenfalls auf EVO IX! 28,7 Sekunden dahinter reihte sich noch Sinisa Crnojevic mit einem EVO IX ein. Die zweite Etappe lag den Kroaten eher. Allerdings merkte man, dass ihnen die Erfahrung und Übung auf Schotter fehlt, warum sie auch nicht ganz vorne mitfahren konnten.

Als erster Diesel, Gesamt Elfter, kam Willi Rabl mit Co Uschi Breinessl ins Ziel. Mit ihrem Golf IV TDI Kit-Car profitierten sie von den Problemen der anderen Dieselpiloten, wodurch sie ohne Druck ihre Rallye fahren konnten: „Wir sind glücklich über den zweiten Saisonsieg und hoffen noch zwei weitere anhängen zu können“, so Rabl! Zweiter Diesel wurde Günther Jörl mit Co Wolfgang Haid am heißen Sitz. Der Rückstand auf den Führenden ist groß, denn am Haller Rundkurs touchierten die beiden den Betonsockel einer Verkehrstafel. Die Folge war ein kaputter Querlenker und eine Runde weniger am Rundkurs.

Somit bekamen Sie die schlechteste Zeit plus eine Minute berechnet. Weiterfahren war aber Pflicht um in die Punkte zu kommen, und das zahlte sich aus. Denn der Dritte Diesel war Bernhard Spielbichler auf einem Golf V TDI! Ihn ereilte ein ähnliches Schicksal wie Jörl. In Hall ging der Turboschlauch ab und er musste ebenfalls eine Runde früher ins Ziel fahren – mit dem gleichen Ergebnis wie Jörl – schlechteste Zeit plus eine Minute gewertet! Ing. Michael Böhm hatte großes Pech. In einer Rechtskurve fuhr das Auto auf einmal nach links – wahrscheinlich blockierte eine Sperre, und so wurde der Fiat Grande Punto stark beschädigt!

Der Lokalmatador Rene Winter nützte seinen Heimvorteil unter den Junioren aus und fuhr mit seinem Fiesta ST einen klaren Heimsieg ein: „Es war eine super Rallye, ich bin überglücklich in der Heimat zu gewinnen. Wir werden die Meisterschaft komplett fertig fahren und sind zuversichtlich ein gutes Ergebnis zu erzielen!“ Zweiter Junior wurde Christoph Leitgeb, ebenfalls auf Fiesta ST. 36 Sekunden dahinter kam Daniel Wollinger als dritter Fiesta und Junior ins Ziel. Besonderes Pech bei den Junioren hatte Patrick Winter als Führender: „Der Querlenker sprang raus und wir versuchten noch über die Sonderprüfungen ins Ziel zu kommen um Punkte zu holen. Leider hatten wir dann in Hall auch noch einen Platten, dann spielte der Sensor vom ABS verrückt und wir mussten den Fiesta abstellen!“

Insgesamt kamen 20 Teams nicht ins Ziel, spektakuläre Überschläge, Ausritte, und technische Defekte – doch das wichtigste – die Rallye ging ohne gröbere Verletzungen über die Bühne

Laut offiziellen Schätzungen spricht man von 28.000 Zuschauern, die hier in der Steiermark, im Enns- und Paltental, Rallyeaction pur erlebt haben und eine unvergessliche Stimmung verbreiteten. Bei sonnigem Herbstwetter geht eine perfekt geplante und durchgeführte Rallye zum 29. Male über die Bühne.

Endergebnis nach 14 Sonderprüfungen:
01. Baumschlager / Zeltner, Mitsubishi Lancer 1:33:17,6
02. Waldherr / Jeitler, VW Golf IV Kitcar +57,2
03. Grössing / Winklhofer, Mitsubishi Lancer +2:35,4
04. Rosenberger / Monego, VW Golf IV Kitcar +2:51,2
05. Reitsperger / Knödl, Mitsubishi Lancer +3:11,2
06. Danzinger / Schirnhofer, VW Golf IV CNG Kitcar +3:28,9
07. Cibej / Puzic, Subaru Impreza +4:26,9
08. Saskin / Bruner, Mitsubishi Lancer +4:33,9
09. Filipec / Marjanovic, Mitsubishi Lancer +5:06,2
10. Crnojevic / Maretic, Mitsubishi Lancer +5:34,9
11. Rabl / Breinessl, VW Golf TDI Kitcar +8:40,2
12. Hanschitz / Lichtenegger, Mitsubishi Lancer +9:12,5
13. Lindner / Entfellner, Ford Escort +10:36,8
14. Petric / Lah, Citroen C2 +10:43,0
15. Ertl / Petrasko, VW Golf 5 CNG +10:53,2

Bestzeiten: Baumschlager 7, Waldherr 3, Rosenberger 4

Wichtigste Ausfälle: Walter Kovar (SP3), Michael Kogler (SP3), Sasa Stanisic (SP5), Beppo Harrach (SP5), Alfred Leitner (SP6), Michael Böhm (SP8), Waldemar Benedict (SP8), Herbert Breiteneder (SP8)

Alle Informationen zur ARBÖ Rallye Steiermark, detailierte Resultate, Fotos und Videos finden Sie unter www.arboe-rallye.at

Die Österreichische Meisterschaft wird mit der Ostarrichi Rallye rund um Bad Hall in Oberösterreich von 19.-20. Oktober 2007 fortgesetzt.

Quelle:
Harald Illmer - Alte Seestrasse 18 - 4580 Windischgarsten - harald.illmer@aon.at - Tel: +43 (0) 676 700 53 91 - Fax: +43 (0) 7562 200 75

3. Platz von Grössing/Winklhofer bei der Steiermark Rallye 2007

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Gerwald Grössing und Fred Winklhofer feiern nach der Zielankunft in Admont den 3. Platz in der Gesamtwertung (Foto: Daniel Fessel www.motorline.cc)
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Fred Winklhofer startete bei der Mühlviertel-Rallye

Ein Bericht von Fred Winklhofer

 

Am letzten Samstag, 28.07.2007 fand die 4. mywave Mühlviertel Rallye statt.

7 WP`s mit 120 WP KM waren von den Teilnehmern zu bewältigen.
Ich ging wieder mit Gerwald Grössing auf einem Mitsubishi Evo von BRR-Motorsport an den Start. Gerwald und ich lagen bis zur vorletzten Prüfung an der 3. Stelle in der Gesamtwertung. Leider ging uns dann in dieser WP kurz nach dem Start "die Straße aus" und wir mußten das Auto mit beschädigtem "Arsch" = Heckabstellen. Die Folge daraus: das Auto wird nicht mehr eingesetzt, sondern "aufgerüstet".
 
Bei der ADAC Rallye Deutschland, Weltmeisterschaftslauf vom 17. - 19.08.2007 mit Start und Ziel in Trier bin ich zusammen mit Ostermayer Hans wieder als Schotterspion für Manfred Stohl aus dem Team OMV Kronos unterwegs.
 
 
 

 

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Gerwald Grössing und Fred Winklhofer zu diesem Zeitpunkt noch flott unterwegs bei der 4. mywave Mühlviertel Rallye 2007! (Foto: Weitsicht.cc/Walter Vogler)

Tolles Ergebnis durch Fred Winklhofer bei der Rallye Althofen in Kärnten

Platz 1 in der Gruppe N, 3. Platz in der Gesamtwertung

Hutthurm (Fu)

Ein Spitzenergebnis brachte Fred Winklhofer, Rallye-Beifahrer der MSG Bayerischer Wald Hutthurm e.V. im ADAC, von seinem letzten Start mit. Zusammen mit Thomas Wallenwein startete F. Winklhofer auf einem Subaru Impreza STI, vorbereitet nach dem technischen Reglement der Gruppe N, bei der 1. Jaques Lemand Althofen Rallye 2007 in Althofen in der Nähe von Klagenfurt. Insgesamt gingen 61 Teilnehmer bei diesem Lauf zur Österreichischen Rallye-Challenge an den Start. Von den Teilnehmern waren insgesamt 102 Wertungsprüfungskilometer, verteilt auf 8 Wertungsprüfungen, zu bewältigen. Vom Start weg waren Wallenwein/Winklhofer unter den Top 5 der Rallye zu finden. Nach der Zieldurchfahrt ergab sich für das Duo Thomas Wallenwein/Fred Winklhofer der Klassensieg in der Klasse N4 und der dritte Platz in der Gesamtwertung. Sieger wurde das Team Huber/Schmidinger auf einem Mitsubishi Lacer Evo III aus Österreich vor ihren Landsleuten Kramer/Sappl auf einem Renault Clio Maxi.

 

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Thomas Wallenwein und Fred Winklhofer in rasantem Drift zum Klassensieg und Platz 3 in der Gesamtwertung der Rallye Althofen (Foto: Harald Ilmer, www.IR7.at)

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Das neue Rallyeauto von Grössing/Winklhofer erlebt am kommenden Wochenende seine Feuertaufe bei der Lavanttal-Rallye in Wolfsberg

Fred Winklhofer startet bei der Nat./EU Lavanttal-Rallye in Wolfsberg!

Am kommenden Wochenende startet Fred Winklhofer zusammen mit Gerwald Grössing in die Rallyesaison 2007. Die beiden Rallyepiloten starten bei der Nat./EU Pirelli Lavanttal Rallye mit Start und Ziel in Wolfsberg. Am Freitag startet die Rallye um 14.00 Uhr, Restart am Samstag ist um 09.00 Uhr. Zielankunft des 1. Fahrzeuges ist für 16.26 Uhr geplant. Insgesamt müssen 13 Sonderprüfungen mit 188,60 Wertungsprüfungskilometer zu bewältigen. Nähere Infos unter www.pirelli-rallye.at.


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Fred Winklhofer bei der Übergabe der "Noten" an Ilka Minor, der Beifahrerin von Manfred Stohl. (Foto: Jürgen Hahn)

Fred Winklhofer Eisspion bei der Rallye Monte Carlo

Am letzten Wochenende war Fred Winklhofer als Eisspion des Teams M Stohl/I. Minor bei der Int. Rallye Monte Carlo unterwegs. Zusammen mit Hans Ostermayer, der bereits seit längerer Zeit als "Spion" für M. Stohl tätig ist, waren die beiden dem sog. Reece Car = Trainingsauto von Manfred Stohl unterwegs, einem Mitsubishi Evo, der mit alles Extras eines Rallyeautos wie Tripmaster mit drei roten Displays und einem kleinen Nebendisplay (C-View) sowie mit einer Peltor-Gegensprechanlage und Xenon-Licht ausgestattet war. Für dieses Rallyeauto gab es sogar einen eigenen Service, den F. Winklhofer auch noch koordinieren musste.
Hans Ostermayer und Fred Winklhofer waren ab 3.00 h (Freitag und 
Samstag) unterwegs. So im Schnitt ca. 2 - 3 Stunden vor WP-Start. Er musste das Abfahren mit dem Zeitplan der Rallye abstimmen (wann werden Infos benötigt, wann sind die Übergabepunkte zu erreichen). Nach der Durchfahrt gab Hans Ostermayer seine Reifenempfehlung schon mal telefonisch an Manfred Stohl weiter. Diese WM-Mischungen haben ja mit der normal käuflichen Ware fast nichts gemein.
Danach steuerten das Team die nächste WP oder einen Übergabepunkt an. An diesen Punkten traf sich wieder die ganze "Safety-Familie" um die "Noten" zu übergeben. Teilweise bekam Fred Winklhofer von Ilka Minor die in der WP gemachten Änderungen, um diese wiederum für die nächste Befahrung zu ändern bzw. ergänzen. Es war
teilweise schon schwer die im Wettbewerbstempo gemachten Änderungen zu ent-
ziffern. Und dann wieder weiter zur nächsten Wertungsprüfung.
 
Die Aufgabe auf den WP`s war die Korrektur des Schriebes auf den aktuellen Zustand der WP. D.h. feuchte Stellen (Schnee gab es ja nicht) und Splitt zu notieren. Dazu Luft-
und Asphalttemperatur.
Auf den WP`s waren Zuschauer in Massen. Auch schon als Ostermayer/Winklhofer  drüberfuhren. Kann man sich gar nicht vorstellen dass Fans um 5.00 h früh sich schon in die Prüfungen bewegen. Bei der zweiten Durchfahrt war die Stimmung dann schon aufgeheizt (teilweise von Bier oder Ähnlichem), sogar die Safety-Cars wurden angefeuert.
 
Für das Team Stohl/Minor verlief der erste Start mit dem neuen Arbeitsgerät, dem Citroen Xsara WRC des Kronos Teams nicht nach Wunsch. Aufgrund großer Bremsprobleme kamen sie nur auf Rang 10 in der Gesamtwertung ins Ziel. Dieses Ergebnis wurde mit 2 Punkten in der Herstellerwertung belohnt. Damit liegt man nach der ersten Rallye als bestes Privatteam auf den vierten Platz.
 
Fred Winklhofer zog folgende Bilanz seines Einsatzes:
 "Es ist schon schön wenn man einen Plan ausarbeitet und dieser aufgeht, d.h. dann wieder mit den Spionen der anderen Teams zusammentrifft ohne es vereinbart zu haben. Das zeigte mir dass ich nicht soooo verkehrt lag mit meiner Zeitplanerstellung.
Im Vorfeld konnte ich sogar einen Planungsfehler bei Citroen Sport finden."
 
 
 
 
 
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Links das Trainingsauto von M. Stohl und "Arbeitsgerät" von Ostermayer/Winklhofer. Der "Arbeitsplatz" von Fred Winklhofer, Zusammentreffen mit dem "Chef"
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(Fotos: alle Fred Winklhofer)
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Fred Winklhofer Eisspion von Manfred Stohl

Den Rallyesport aus einer ganz anderen Sicht erfährt Fred Winklhofer, Rallyebeifahrer der MSG Bayerischer Wald Hutthurm e.V. im ADAC Ende nächster Woche.

F. Winklhofer ist als Eisspion von Manfred Stohl bei der 75. Rallye Monte Carlo im Einsatz, die vom 18. - 21. Januar 2007 rund um Monaco stattfindet.
Manfred Stohl, der die Saison 2006 als bester Privatfahrer abschloss, startet in diesem Jahr auf einem Citroen Xsara WRC des OMV Kronos Teams. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um das ehemalige Einsatzfahrzeug des derzeit amtierenden Weltmeisters Sebastien Loeb aus der Saison 2006.

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ADAC Sportnadel in Gold

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Hohe Auszeichnung für Fred Winklhofer von der MSG Bayerischer Wald Hutthurm e.V. im ADAC:  Wegen seiner außerordentlichen Motorsport-Erfolge im Jahr 2006 erhielt der Pockinger Rallye-Beifahrer Fred Winklhofer die ADAC-Sportnadel in Gold. Verliehen wurde diese Auszeichnung durch Dr. August Markl (rechts, 1. Vorsitzender des ADAC Südbayern) und Fritz Schadeck (links, Sport- und Tourenleiter des ADAC) anlässlich der ADAC-Sportgala 2006 im "Bayerischen Hof" in München.
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Unser Bilder zeigt Gerwald Grössing/Fred Winklhofer nach der Zielankunft im Rallyezentrum Haslinger Hof. (Fotos: Team Grössing)

Grössing/Winklhofer Sieger der ADAC 3-Städte-Rallye 2006

Grossartige Rallyesaison von Fred Winklhofer

 

 Hutthurm (Fu)

 Eine erfolgreiche Rallyesaison 2006 fand für Fred Winklhofer (MSG Bayerischer Wald Hutthurm e.V. im ADAC) mit dem Gesamt- und Klassensieg bei der OMV-ADAC 3-Städte-Rallye, dem letzten Lauf zum Mitropa-Cup (= Europameister der Privatfahrer) den krönenden Abschluß.

Auf dem heißen Sitz des Beifahrers startete er zusammen mit seinem Fahrer Gerwald Grössing auf einem Mitsubishi Evo 7 aus der „Rallyeschmiede“ von Hermann Gassner, aufgebaut nach dem Reglement der Gruppe N, bei insgesamt 8 Rallyes, alles Veranstaltungen zur Österreichischen Rallyemeisterschaft, zur Rallye-Challenge und zum Mitropa-Cup 2006.

Beginn der „Ehe“ der beiden Rallyepiloten war die Jänner-Rallye 2006. Gerwald Grössing rief bei Fred Winklhofer an, da er keinen Beifahrer für die „Jänner“ hatte. Diese Rallye diente zum gegenseitigen „Beschnuppern“. Das Ergebnis war Platz 11 in der Klasse und Platz 16 in der Gesamtwertung. Bei der Pirelli-Rallye gelang mit Rang 10 in der Klasse und Gesamtrang 13 schon eine Verbesserung. Das die „Chemie“ zwischen Grössing und Winklhofer immer besser wurde zeigen die Resultate bei den folgenden Starts: Castrol-Rallye (ÖM-Lauf) 7. Gesamt, 4. in der Klasse; Sprint-Rallye (Challenge): 7. Gesamt, 6. Platz Klasse. Bei der Rallye Bassano – Lauf zum Mitropa-Cup- erreichte die beiden Rang 5 in der Klassenwertung der zugleich Rang 9 in der Gesamtwertung bedeutete.

Ein erstes Ausrufezeichen setzte das Team Grössing/Winklhofer bei der Steiermark-Rallye. Trotz starker Konkurrenz gelang der ausgezeichnete 2. Platz in der Klasse welcher Rang 5 in der Gesamtwertung zur Folge hatte.

Wie nahe Erfolg und Pech beieinander liegen zeigte die Waldviertel-Rallye. Aufgrund eines Schadens am Mitteldifferential konnte die Rallye nicht beendet werden.

Der Höhepunkt der Rallyesaison 2006 war die OMV-ADAC 3-Städte-Rallye auf den Wertungsprüfungen rund um Passau. Schnelle Zeiten, richtige Reifenwahl und das Glück des Tüchtigen verhalfen Gerwald Grössing/Fred Winklhofer zum Gesamtsieg bei dieser hochkarätig besetzten Rallye. Nebenbei gelang durch diese starke Vorstellung auch noch der Klassensieg.

Diese erfreulichen Ergebnisse ergaben am Jahresende für Gerwald Grössing Platz 8 in der Fahrerwertung der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft, Gruppe N. Fred Winklhofer (MSG Bayerischer Wald Hutthurm e.V. im ADAC) erreichte sogar Platz 7 in der Beifahrerwertung.

 

Für die Rallyesaison 2007 stehen für das Team Grössing/Winklhofer mindestens 6 Läufe zur Österreichischen Rallyestaatsmeisterschaft auf dem Programm. Fahrzeug wird wieder der Mitsubishi Evo 7, Gruppe N aus der Saison 2006 sein.

Für 2007 ist in der Rallyestaatsmeisterschaft ein heftiges Ringen um gute Ergebnisse zu erwarten, da zahlreiche Spitzenfahrer in die Gruppe N wechseln.

Stadler Hubert, Rallye-Beifahrer

Der Passauer Rallyebeifahrer Hubert Stadler startet bei der 25. IQ-Jänner-Rallye 2007 vom 11.01. - 13.01.2007 mit Start und Ziel in Freistadt.

Er nimmt auf dem heißen Sitz von Karl Schiefermüller Platz, der einen Subaru Impreza in der Klasse N4 an den Start bringt.

Insgesamt sind 18 Sonderprüfungen an 2 Tagen für das Team zu bewältigen. Die MSG Bayerischer Wald Hutthurm drückt Hubert  Stadler für eine gute Platzierung die Daumen!